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Glückwunsch ³

25 Teilnehmer absolvieren den Feuerwehr Grundlehrgang.

NEUENBURG. Nach rund 90 Unterrichts- und Übungsstunden im Zeitraum von Anfang Februar bis Anfang Mai 2019 konnten die 25 Lehrgangsteilnehmer der Truppmann-Ausbildung Teil 1 (Feuerwehr Grundlehrgang), nun Ihr erlerntes Wissen unter Beweis stellen.

Die Feuerwehr Grundausbildung ist eine der zeitintensivsten Lehrgänge für freiwillige Feuerwehrleute auf Landkreisebene. Diese gliedert sich in 6 verschiedene Module wie erweiterte Erste Hilfe, Rechtsgrundlagen, Brand- & Löschversuche, Sprechfunk, Löscheinsatz/Retten & Selbstretten, Technische Hilfeleistung/Gefahren der Einsatzstelle sowie der anschließende Leistungsnachweis.

Die „Prüfung“ teilte sich in einen schriftlichen Teil, bei dem 31 umfangreiche Fragen beantwortet werden mussten, sowie drei praktische Teile. Hier mussten die Lehrgangsteilnehmer ihr erlerntes Wissen in „alltäglichen“ Einsatzszenarien unter den Schwerpunkten „Brandbekämpfung“ und „Technische Hilfeleistung“ unter Beweis stellen. Sowie alle wichtigen und erforderlichen Rettungs- und Sicherungsknoten mit einer Feuerwehr-Mehrzweckleine ausführen können.

Die vier Ausbildungs-Gruppen, die auch bereits den ganzen Lehrgang über als Team zusammen agiert hatten, wurden zu einem Wohnungsbrand im 1. OG eines Mehrfamilienhauses gerufen, bei dem sie den Brand bekämpfen sowie eine Riegelstellung zum Nachbargebäude aufbauen sollten. Zum anderen mussten diese den korrekten Umgang mit den zahlreichen technischen Geräten sowie Ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen.

Nach gut 4 Stunden hatten alle Teilnehmer die Prüfungen absolviert und erfolgreich bestanden. Nun stehen den Feuerwehren Badenweiler, Ballrechten-Dottingen, Heitersheim, Müllheim, Neuenburg und Sulzburg, die gemeinsam den Unterstützungsbereich Markgräflerland bilden, 5 hoch motivierte Feuerwehrfrauen und 20 Feuerwehrmänner zu Verfügung. Das 15 köpfige Ausbilderteam um Lehrgangsleiter Ralf Rudishauser wurde aus den Feuerwehren Müllheim und Neuenburg gestellt.

  

19 gut ausgebildete Maschinisten verstärken die freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Breisgau- Hochschwarzwald.

Sieben Feuerwehren aus dem Landkreis, haben ihre Nachwuchskräfte zum Maschinistenlehrgang nach Neuenburg am Rhein geschickt. Mit 42 theoretischen und praktischen Ausbildungsstunden erwartete die Teilnehmer des Lehrgangs „Maschinist für Löschfahrzeuge“ ein ambitioniertes Programm. Die acht Unterrichtseinheiten in drei Wochen vom 10.- 25. Mai neben Beruf und Schule durchzuziehen, verdient höchste Anerkennung. Den technisch interessierten Feuerwehrnachwuchskräften bot sich ein interessantes Lehrgangsprogramm in Theorie und Praxis. Mit der Vorstellung der gängigen Löschfahrzeuge, ergänzt durch Motorenkunde, ging es gleich interessant los. Dann drehte sich fast alles um das Thema Löschwasser und Pumpen. Ausbildungselemente wie Löschwasserentnahmestellen, Wasserförderung, Feuerlöschkreiselpumpen, Saug- und Tankbetrieb wurden von verschiedenen Kreisausbildern vorgestellt. Mit Tragkraftspritzen und Heckpumpen, verschiedenen Tauchpumpen und Stromerzeugern wurde der richtige Umgang mit feuerwehrtechnischen Gerätschaften vermittelt und geübt. Breiten Raum in Form einer praktischen Übung nahm auch die Aufgabenstellung der Wasserförderung über lange Wegstrecken ein. Den Abschluss bildete dann ein anspruchsvoller Prüfungsteil, den alle Teilnehmer mit Bravour meisterten. Bei der Übergabe der Urkunden freute sich Lehrgangsleiter Dietmar Welz über die super Mitarbeit der frisch gebackenen Maschinisten, betonte aber auch, dass der Lehrgang nur Grundkenntnisse vermitteln könne und nun intensive praktische Übung erforderlich wäre. Auch die weiteren sieben Kreisausbilder wünschten den Prüflingen viel Erfolg bei der Anwendung der neu erworbenen Kenntnisse. „Der Maschinist ist eine der wichtigsten und verantwortungsvollsten Positionen im Feuerwehreinsatz“, fasste der Stv. Kreisbrandmeister Andreas Grozinger zum Abschluss des Lehrgangs zusammen.

Dank galt auch der Freiwilligen Feuerwehr Neuenburg am Rhein für die Bereitstellung der erforderlichen Rahmenbedingungen. Die 19 Lehrgangteilnehmer kamen von den Freiwilligen Feuerwehren aus Bad Krozingen, Bötzingen, Hartheim, Heitersheim, Müllheim, Münstertal, Sulzburg, und Umkirch.

 

 

Der Flötenchor vom Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Neuenburg am Rhein in Osnabrück erfolgreich

NEUENBURG AM RHEIN. Der Flötenchor vom Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Neuenburg am Rhein nahm bei den Bundeswertungsspielen in Osnabrück (Niedersachsen) teil. Auf eine Empfehlung nach der erfolgreichen Teilnahme im Juli 2018 bei den Landeswertungsspielen für die Feuerwehrmusik Baden-Württemberg in Heidelberg, nahm der Flötenchor die Herausforderung an. Seit November 2018 bereiteten sich die Musikerinnen und Musiker für die großen Wertungsspiele an den „Deutschen Musiktagen“ in Osnabrück vor.

Ende des Jahres wurden die Musikstücke für die Einstufung den Bundeswertungsrichter zugeschickt. Sinfonie Nr. 9 e-moll „aus der neuen Welt“ 2. Satz Largo von Antonin Dvorak und „Die Nussknacker Suite“ Overture und Marsch von Pjietr Iljitsch Tschaikowski, wurden in die Kategorie 4, Oberstufe (Blasmusik) eingestuft.Sehr langsame und schnelle Tempowechsel, viele Akzente, Artikulationen und gleichmäßige Bindungen mussten bewältigt werden.Am 31. Mai war es soweit nach vielen unerwarteten Hindernissen bei den Vorbereitungen stellte sich das Ensemble „Quintett“ den Bundeswertungsrichtern in Osnabrück. Die Juroren waren vom Ensemble so begeistert, das alle drei Wertungsrichter mit der kompletten Gruppe nach ihrem Auftritt ein Wertungsgespräch geführt hatten.Viele Tipps und Vorschläge für die weitere Entwicklung des Flötenchors konnten so dankend aufgenommen werden.Mit dem Schlusswort, dass sie uns gerne wieder einmal bei einem großen Wettbewerb sehen und bewerten möchten, ging jetzt das warten los.Die Nervosität erreichte langsam seinen Höhepunkt: Wie haben wir abgeschnitten?Um 20 Uhr in einer anderen Halle in Osnabrück war es dann soweit. Eine vollbesetzte Halle mit gutgelaunten und stimmungsvollen Musikern die von verschieden Blasorchester musikalisch angeheizt wurden, warteten alle auf die Ergebnisse.Das Ensemble vom Flötenchor des Spielmannszuges der Freiwilligen Feuerwehr Neuenburg am Rhein erreichte die Note „mit sehr gutem Erfolg“ in der Kategorie 4, Oberstufe.Der Flötenchor belohnte sich mit der gleichen Note wie bei den Landeswertungsspielen 2018 und bestätigte wiederum das er mit seinem hohen Niveau sehr gut aufgestellt ist.Der Aufwand von vielen intensiven Einzel- und Ensembleproben haben sich gelohnt. Auch ein Generalauftritt einen Tag vor der Abfahrt, vor den jüngsten Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern hat zu diesem Erfolg beigetragen.Das Quintett: Isabelle Kammerer, Martin Bertrandt, Elena Zeller, Ricarda Wolf und Nadine Dorr wurden von Klaus Blank dirigiert.

                                                                                                                                             09.06,2019 MB

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